NOFV-OBERLIGA NORD: GROSSE PERSONALSORGEN BEI GRÜN-WEISS BRIESELANG

NOFV-Oberliga Nord: Trainer Patrick Schlüter muss gegen Tabellenführer VSG Altglienicke auf etliche Stammkräfte verzichten.

In unserer Situation stehen jetzt vielleicht die beiden einfachsten Spiele auf dem Programm“, erklärt Patrick Schlüter. Der Trainer des Fußball-Oberligisten Grün-Weiss Brieselang (Tabellenvierzehnter) und sein Team bekommen es am Samstag (14 Uhr, Fichte-Sportplatz) zunächst mit dem Spitzenreiter VSG Altglienicke zu tun, bevor es am nächsten Wochenende zum Auswärtsspiel gegen den Tabellenzweiten FSV Optik Rathenow geht. In der ersten Halbserie errang man in beiden Spielen einen Zähler, den die Grün-Weissen am Sonnabend sicherlich gerne wieder einfahren würden. http://de-gmtdmp.mookie1.com/t/v2/learn?tagid=V2_4153&src.rand=1492756123&src.visitorid=Y0MV2%2BshaiUDs0eE3bK2O3haHXz%2BhHd3y%2F89F2wgCCw%3D&src.id=sportbuzzer.de

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„Im Hinspiel hatten wir wirklich viel Glück. Wir treffen mit Altglienicke auf eine Mannschaft, die individuell auf jeder Position top besetzt ist und auch als Team funktioniert“, sagt Schlüter vor dem Spiel gegen die VSG um die Ex-Profis Torsten Mattuschka und Björn Brunnemann. „Mattuschka war gegen uns im Hinspiel überragend. Meiner Meinung nach gehört die Mannschaft von der Qualität her schon in die Regionalliga“, so Schlüter, der zahlreiche personelle Ausfälle zu beklagen hat. Lenny Stein, Samir Mahmutagic (beide 5. Gelbe) und Marc Reichel (Gelb-Rot) fehlen gesperrt. Zudem fallen Rico Liedtke, Omar Shindy und Filip Marciniak verletzt aus. Bei Marciniak, mit zehn Saisontreffern erfolgreichster Brieselanger Torschütze, ist eine Fußverletzung wieder aufgebrochen. „Manchmal wächst man aber ja gerade in solchen Situationen über sich hinaus“, behält Schlüter trotz der schlechten Ausgangslage seinen Optimismus und will seine Elf aus einer kompakten Defensive agieren lassen.

 

 

neun und zehn

OBERLIGA NORD: FRAGWÜRDIGER ELFMETER VERHINDERT SIEG VON GRÜN-WEISS BRIESELANG

Gleich zwei Blackouts verhinderten am Sonnabend den möglichen Sieg der Gastgeber von Grün-Weiss Brieselang in der Fußball-Oberliga Nord gegen den Charlottenburger FC Hertha 06. Nach einem krassen Stockfehler von Innenverteidiger Lenny Stein stand nach gut einer Minute Ergün Cakir völlig allein vor Grün-Weiss-Keeper Eike Doht und hatte keine Mühe, zum 1:0 für die Gäste zu vollenden. Dann zeigte Schiedsrichter Dirk Meißner (Zahna-Elster) in der Nachspielzeit beim Stand von 2:1 für Brieselang zur allgemeinen Überraschung auf den Elfmeterpunkt, als Ramy Raychouni nach einer Eingabe im Strafraum der Gastgeber zu Fall kam. Kapitän Demircan Dikmen verwandelte zum glücklichen 2:2 (1:1)-Endstand für die Berliner.

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„Ich weiß nicht, was dem Schiedsrichter, der das Spiel bis dahin sehr gut geleitet hat, in dieser Situation in der Nachspielzeit durch den Kopf gegangen ist. Ich habe mit einem Assistenten und dem Kapitän vom CFC Hertha gesprochen. Sie sagten, dass sie diese Entscheidung auch nicht verstanden haben“, meinte Brieselangs Trainer Patrick Schlüter nach dem Spiel. Der Coach der Gastgeber hatte erst Anfang voriger Woche seine Entscheidung aus der Winterpause, nach der Saison als Trainer aufzuhören, revidiert und seinen Vertrag für die nächste Spielzeit verlängert. Das sollte sein Team auch zusätzlich motivieren, drei wichtige Punkte gegen den Mitaufsteiger aus Berlin zu holen.

„Ich bin megaenttäuscht. Wir haben unter dem Strich zwei Punkte verschenkt. Es war insgesamt ein schwaches und zerfahrenes Spiel. Wir konnten leider nicht an unsere Leistung von der Vorwoche in Wismar anknüpfen“, meinte Schlüter. Trotzdem war seine Mannschaft nahe an den drei Punkten dran, denn Brieselangs Torjäger Filip Marciniak hatte den frühen Rückstand durch seine beiden Treffer zum 2:1 umgedreht. Zunächst hatte Niklas Jordanov die Vorarbeit geleistet und der Grün-Weiss-Stürmer traf aus halblinker Position zum 1:1 (27.). In der 73. Minute spielte der eingewechselte Nino Hippe nach einem guten Solo auf die rechte Seite zu Marciniak, der den Ball an die Lattenunterkante und ins Tor jagte.

 

Die Brieselanger wollten schon zum Siegerjubel ansetzen, als Schiri Meißner seine aus Gastgebersicht verhängnisvolle Elfmeterentscheidung traf. So verpasste die Grün-Weiss-Elf den dringend benötigten Sieg. In der Tabelle blieben die Brieselanger auf dem 14. Platz. Sie liegen jetzt aber drei Punkte hinter der Vertretung von Germania Schöneiche, bei der sie am nächsten Sonnabend zu einem ganz wichtigen Spiel antreten müssen.

 

Pressemitteilung GWB 02.04.2017:

Comeback des Jahres beim SV Grün-Weiss  Brieselang!

Patrick Schlüter verlängert seinen Vertrag als Trainer der ersten Männermannschaft. Nach zahllosen Gesprächen und auf Drängen von Spielern, Fans und Sponsoren bleibt Patrick Schlüter dem SV Grün-Weiss Brieselang als Trainer auch in der Saison 2017 / 2018 erhalten.

Der Sinneswandel ist auch ein Verdienst des Vorstandes. Er hatte sich zuvor mit „Pit“ getroffen, um Ihn vor den anstehenden Spielergesprächen und der erneuten Oberligameldung zum Comeback zu bewegen.

Nachdem es einige Veränderungen bei den Sponsoren gibt und der Verein seit dem Aufstieg  in die Oberliga genug Herausforderungen hat, sind die Gespräche mit „Pit“ trotz der durchgeführten Trainersuche nie abgerissen.

„Es ist extrem wichtig, bei dieser Schlüsselpersonalie Sicherheit zu haben.", so der Vereinsvorsitzende Michael Jacob.

 

 „Weil mir der Verein, sein Umfeld und die Mannschaft zu sehr ans Herz gewachsen sind, habe ich meinen Rücktritt vom Rücktritt erklärt“, so Patrick Schlüter.

NOFV-OBERLIGA NORD: GRÜN-WEISS BRIESELANG BEJUBELT ERSTEN AUSWÄRTSSIEG

NOFV-Oberliga Nord: Ramlow und Tatli machen späten 2:0-Erfolg bei Hertha 03 Zehlendorf perfekt.

Es scheint für die Kicker von Grün-Weiss Brieselang in der NOFV-Oberliga Nord wirklich Mannschaften zu geben, die ihnen nicht liegen und die ihnen liegen. Zur ersten Kategorie gehört der SV Lichtenberg 47, gegen den der Aufsteiger aus dem Havelland zwei 0:6-Klatschen kassiert hat. Zu den zweiten Teams zählt ohne Zweifel Hertha 03 Zehlendorf. Denn gegen die „kleine Hertha“ aus der Hauptstadt haben die Brieselanger nach dem 3:2 zu Hause im Hinspiel am Sonntag beim 2:0 (0:0) auch die zweite Begegnung gewonnen.

Brieselang wieder auf Platz 13 gerückt

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Beide Treffer erzielten die Gäste in der Schlussphase durch Paul Ramlow (88.) und Aliihsan Tatli (90.+1). Nach diesem ersten Auswärtssieg in der ersten Oberligasaison hat sich die Elf von Trainer Patrick Schlüter auf den 13. Platz verbessert und die eine Woche zuvor fast schon abhanden gekommenen Hoffnungen auf den Klassenerhalt sind bei ihnen wieder gestiegen.

Dabei war die Ausgangslage vor dem Gastspiel beim Tabellenfünften in Zehlendorf für die Brieselanger alles andere als optimal. Neben den immer noch nicht einsatzbereiten Filip Marciniak, Serge McNichol und Omar Shindy fielen dort bei den Gästen auch noch Jes Gastene und Christopher Lemke aus. So musste Coach Schlüter wieder einmal bei der Aufstellung improvisieren. „Wir wollten uns in Zehlendorf von Beginn an auf die Defensive konzentrieren und den Gegner nicht ins Spiel kommen lassen. Das haben die Jungs von Anfang an gut sehr gemacht. Und wir konnten bei Kontern auch immer wieder Nadelstiche nach vorn setzen“, sagte Schlüter.

Schon in der 9. Minute musste Hertha-Torwart Paul Gärtner bei einem Distanz-Versuch von Samir Mahmutagic eine erste Parade zeigen. Die beste Möglichkeit für die Zehlendorfer in der ersten Halbzeit hatte Kapitän Burak Mentes, der aber frei vor Gästekeeper Eike Doht scheiterte (28.). „Eike Doht hat über 90 Minuten ein überragendes Spiel gemacht. Er hat mehrere Großchancen von Zehlendorf vereitelt und war neben Lenny Stein unser Matchwinner“, meinte der Brieselanger Trainer.

Gäste überstehen kritische Phase in Hälfte zwei

In der zweiten Halbzeit gab es dann aber auch eine Phase, in der die Gäste etwas gewackelt haben. Das war ausgerechnet kurz nachdem der Zehlendorfer Mike Ryberg (51.) die Gelb-Rote Karte gesehen hatte und die Gastgeber ein Mann weniger auf dem Platz waren. So hatten die Brieselanger etwas Glück, als Niclas Warwel den Pfosten traf (67.). Nur zwei Minuten später klärte Stein nach einer Großchance von Hertha-Torjäger Faton Ademi den Ball auf der Torlinie. Und in der 72. Minute vergab der eingewechselte Efraim Gakpeto für die Gastgeber eine weitere Möglichkeit.

Mit Erdal Özdal (77./Zehlendorf) und Charlie Graf (79./Brieselang) mussten dann noch zwei weitere Spieler vorzeitig mit der Ampelkarte zum Duschen. „Zum Glück haben wir die kritische Phase gut überstanden und hinten heraus war unser Sieg dann nicht unverdient“, meinte Schlüter.

 

Zwei Minuten vor Schluss stand Paul Ramlow, der schon in den vergangenen Wochen gute Leistungen gezeigte hatte, bei einer Ecke von Marc Reichel am langen Pfosten richtig und schob den Ball zum 1:0 in die Maschen. Nur wenig später sorgte der eingewechselte Aliihsan Tatli mit einer schönen Einzelaktion zum 2:0 für die endgültige Entscheidung. Der Jubel bei den Brieselangern über den ersten Auswärtssieg war riesig. „Schön gespielt haben wir ja auswärts schon öfter in dieser Saison. Schön, dass es jetzt endlich mit drei Punkten geklappt hat und die Jungs gesehen haben, dass es auch auswärts funktioniert“, war auch die Freude bei Coach Schlüter sehr groß.

letztes Spiel am 04.06.2017

Mit dem Abpfiff des letztes Oberligaspiels am 04.06.2017 gegen Strausberg wird auch für Patrick Schlüter eine lange Trainerkarriere im Herrenbereich des SV Grün-Weiss Brieselang zu Ende gehen. In der Winterpause hat Pit, wie er von allen im grün-weissen Umfeld genannt wird, dem Vorstand seinen Entschluss mitgeteilt. Unter anderem mit den Worten "Mit dem Aufstieg in die Oberliga ist ein Traum für mich wahr geworden. Ich denke die Entwicklung des Männerteams sucht in der Region seines Gleichen." begründet Pit seinen Entschluss, seinen auslaufenden Vertrag nicht weiter zu verlängern.

Der Dank des Vorsitzenden des SV Grün-Weiss Brieselang, Michael Jacob, geht natürlich an den Trainer: "Mit Pit hat ein Brieselanger Urgestein den Verein über Jahre geprägt. Er hat maßgeblichen Anteil an der steilen Entwicklung der 1. Herrenmannschaft sowie des gesamten Vereins. Er war sowohl als Spieler, wie auch als Trainer eine Bereicherung für den Verein und wir hoffen alle, dass er uns in seinen anderen Funktionen noch lange erhalten bleibt. Das Pit uns rechtzeitig informiert hat gibt uns die Möglichkeit, frühzeitig auf die Suche nach einem Trainer zu gehen. Wir gehen davon aus, auch in der kommenden Saison in der Oberliga zu spielen."

Pit hat seine Trainerkarriere im Nachwuchs des SV Grün-Weiss Brieselang begonnen und dann das Amt als Spielertrainer in der Herrenmannschaft im Jahre 2008 in der Kreisliga übernommen. Als Kreismeister 2012 ging es über die Landesklasse und Landesliga für die grün-weissen bis in die Brandenburgliga, wo es ihnen als Aufsteiger gelang, direkt den Landesmeistertitel 2016 zu gewinnen. In der aktuellen Oberligasaison steht das Team aktuell auf dem 14. Platz.

Der Verein, der Vorstand, Spieler, Fans und Sponsoren danken Pit für seinen jahrelangen Einsatz.


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