Quelle: Verein, v.l. P. Schlüter, M. Bahr, F. Lange

Brieselang verpflichtet Regionalliga Erfahrung

Der 24 jährige Marcel Bahr, der aus der U 19 des Chemnitzer FC stammt, bestritt für Optik Rathenow insgesamt mehr als 70 Regionalliga- und Oberliga-Spiele. Der gelernte Abwehrspieler steht vor seinem Studienabschluss an der Fachhochschule der Brandenburger Polizei und schließt sich Brieselang durch seine Beziehungen zum neuen Sportvorstand vom SV Grün-Weiss Brieselang an. Er wird mit seiner Erfahrung dazu beitragen, die Mannschaft zurück in die Erfolgsspur zu bringen.

Herzlich Willkommen Marcel!

Quelle: Matsch Rieckmann

Wie man ihn kennt, immer mit voller Leidenschaft dabei - Marco Woitina.

2. Herrenmannschaft gemeldet

Der SV Grün-Weiss Brieselang hat für die kommenden Saison wieder eine 2. Herrenmannschaft für den Spielbetrieb gemeldet. "Wir freuen uns, dass wir mit Marco Woitina einen erfahrenen Trainer gefunden haben, der dieses Projekt nun mit Leben erfüllt.", kommentiert Marcel Kapitzke (Abteilungsleiter Herren) die Meldung beim Fußballkreis.

Der Start wird zwar in der 2. Kreisklasse erfolgen, das Ziel ist jedoch eine andere Liga. Wer bei dem Projekt von Anfang an dabei sein will, der kann gern am offenen Training jeden Mittwoch um 19:30 Uhr teilnehmen. Das Training findet auf dem Fichte-Sportplatz (Karl-Marx-Str. 146, 14656 Brieselang) auf Kunstrasen statt. Für Fragen rund um den Aufbau der 2. Mannschaft steht Marcel Kapitzke ( 0177/3469 263) gern zur Verfügung.

Wir wünschen Marco Woitina und dem Team einen guten Start und viele Zuschauer, die den Weg von Anfang an begleiten möchten.

Quelle: Verein

Kern der Mannschaft bleibt zusammen

Rechtzeitig vor den wichtigen Spielen um den Klassenerhalt hat sich ein Großteil der Mannschaft entschieden, auch kommende Saison weiterhin für den SV Grün-Weiss Brieselang zu spielen. "Ich freue mich, dass sich die Jungs gerade jetzt zum Verein bekundet haben und auch weiterhin zusammen spielen wollen. Das Ziel ist klar, wir wollen auch nächstes Jahr in der Brandenburgliga um Punkte kämpfen." kommentiert Pit Schlüter (Trainer) die Verlängerungen. 

Folgende Spieler bilden das Team in der kommenden Saison (Stand jetzt):
Eike Doht, Tom-Melvin Schmidt, Alex Greinert, Julian Krause, Dennis Blumenhagen, Jes Gastene, Nico-Malcolm Franke, Jan-Philipp Bäcker,  Julian Golle.

2. Herrenmannschaft im Aufbau

Der SV Grün-Weiss Brieselang plant zur neuen Saison wieder mit einer 2. Herrenmannschaft am Spielbetrieb teilzunehmen. Dazu beginnt nun der Trainingsbetrieb. Wer Lust hat, einen erfolgreichen Neuanfang von Anfang an zu begleiten, der kann gern am offenen Training jeden Mittwoch um 19:30 Uhr teilnehmen. Das Training findet auf dem Fichte-Sportplatz (Karl-Marx-Str. 146, 14656 Brieselang) auf Kunstrasen statt. Für Fragen rund um den Aufbau der 2. Mannschaft steht Marcel Kapitzke (Abteilungsleiter Herren, Telefon 0177/3469 263) gern zur Verfügung.

Patrick Schlüter (links), Trainer - Marcel Kapitzke (rechts), Abteilungsleiter

Quelle: Verein

Brieselang plant weiter mit Patrick Schlüter

Auch in der kommenden Saison wird Patrick Schlüter auf der Trainerbank der 1. Herren des SV Grün-Weiss Brieselang sitzen. In dieser Woche wurde der Vertrag mit ihm für 2 Jahre verlängert. "Wir freuen uns, das Patrick auch die kommenden 2 Jahre die Mannschaft trainiert und damit den begonnenen Umbrauch im Team und im Verein nach dem Abstieg aus der Oberliga weiterführt." kommentiert Marcel Kapitzke die Vertragsverlängerung.

Matthias Reer, 1. Vorsitzender des SV Grün- Weiss Brieselang begrüßt die Verlängerung, "Wir haben letztes Jahr begonnen, einen 3 Jahresplan aufzustellen, da gehört auch eine Kontinuität in die Planung. Wir können nun schauen, wer aus der Mannschaft den Weg mit uns gemeinsam weitergehen wird." 

Premiere am kommenden Samstag

Am kommenden Samstag kommt es zum Havellandderby in der Brandenburgliga. Unsere Herren spielen (mal wieder) gegen den SV Falkensee-Finkenkrug. Anstoß ist um 15 Uhr. Für alle, die es leider nicht in die Fichte-Arena schaffen, können wir erstmalig einen Livestream anbieten. In Zusammenarbeit mit sporttotal.tv wird das Spiel live im Internet gestreamt. Wir sind auf die Qualität, auch des Spieles, gespannt. Das Angebot richtet sich an alle, die nicht vor Ort sein können. Denn die Stimmung, die man nur live und hautnah spüren kann, kann die Kamera nicht transportieren.

In diesem Sinne, wir sehen uns am kommenden Samstag und freuen uns auf ein spannendes Spiel und viele Tore.

Link auf den Livestream

 

offener Brief des Schiedsrichter-Ausschuss

 Steht der Fußball auf der Kippe?

Einige jüngste Entwicklungen im Fußballkreis beunruhigen. Für das Schiedsrichterwesen und damit den Fußball insgesamt zeichnen sich ernsthafte Konsequenzen ab.

Der gegenseitige Respekt lässt merklich nach. Schimpfende Eltern bei Jugendspielen, die es den jungen Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern sowie auch ihren eigenen Söhnen und Töchtern schwer machen - dieses Phänomen gibt es schon lange. Viel zu viele frisch ausgebildete und noch lange nicht perfekt agierende Unparteiische geben angesichts dieser Erlebnisse das neue Hobby schnell wieder auf. Die geringe Entschädigung von 7,50 EUR bei Kleinfeldspielen und 15 EUR bei Großfeldspielen im Nachwuchsbereich wiegt nicht die Beleidigungen und Beschimpfungen auf, denen man sich aussetzt. Der Schiedsrichterausschuss versucht, die Anfänger besser und länger zu betreuen. Aber auch das ist personalintensiv - diese Schiedsrichter fehlen dann zur selben Zeit auf anderen Plätzen.

Im Herrenfußball ist die Situation nicht anders. Am vergangenen Wochenende wurde ein Schiedsrichter in der 1. Kreisklasse unter Drohungen vom Platz und vom Sportgelände gejagt. Zwei weitere langjährige Schiedsrichter haben ihre Karriere beendet, weil sie über mangelnden Respekt von Mannschaften klagen und nicht weiter bereit sind, ihr Wochenende dafür zu opfern. Dies sind nur wenige Schlaglichter eines schon länger anhaltenden Trends.

Die Personaldecke bei uns Schiedsrichtern wird immer dünner. Der Spielbetrieb ist nur aufrecht zu erhalten, weil sich einige sehr engagierte und zuverlässige Sportfreunde zu drei oder mehr Spielen am Wochenende überreden lassen. Gleichzeitig gibt es eine Reihe von (meist jüngeren) Schiedsrichtern, die dieses Ehrenamt nicht mit dem notwendigen Ernst verfolgen. Kurzfristige Absagen vor oder nach durchfeierten Nächten, das "Verschlafen" von Spielansetzungen, spätes oder zu spätes Erscheinen zu Spielen häufen sich. Es gibt Schiedsrichter, die sich krankheitsbedingt abmelden und dann aber als Spieler mitwirken können. Vieles anderes ist am Wochenende halt wichtiger als die übernommene Verpflichtung beim Fußball. Die Staffelleiter können ebenfalls ein Lied von fehlerhaften Spielberichten und fehlenden Sonderberichten singen. Auch solche Unzuverlässigkeit macht den Fußball kaputt. Oftmals wird zudem schulischer Druck und damit fehlende Zeit angegeben, wenn junge Sportfreunde die Pfeife an den Nagel hängen. Den ehrenamtlichen Schiedsrichteransetzern, die teilweise 15 und mehr Stunden in der Woche für den Fußball ohne Entschädigung hinter den Kulissen arbeiten, wird das Leben so deutlich erschwert. Viele verlieren auch hier mehr und mehr die Lust.

Perspektivisch stellt sich die Frage, ob in den Spielen der Kreisoberliga noch neutrale Assistenten angesetzt werden können. Dies würde in einen Teufelskreis führen, da dann die Unruhe auf den Plätzen noch weiter zunimmt und weitere erfahrene Schiedsrichter verloren gehen. Die bisher angewandte Praxis, auch einige Spiele der Kreisliga mit Assistenten zu besetzen, kann ohnehin derzeit nicht mehr aufrecht erhalten werden - zum Leidwesen der Schiedsrichter und der Vereine gleichermaßen.

Von vielen Vereinen werden Schiedsrichter - ob als eigene Vereinsmitglieder oder als Unparteiische bei den eigenen Spielen - nur als notwendiges Übel betrachtet, das Kosten verursacht. Eine Integration in das Vereinsleben, das aktive Nachfragen nach dem Engagement und eventuellen Problemen findet nicht statt. Das Abwerben fremder SR, um das eigene SR-Soll zu erfüllen, klappt dagegen ganz gut (auch wenn es nun durch neue Regelungen erschwert wird). Um die Schiedsrichter, insbesondere auch um den Schiedsrichternachwuchs, hat sich nach Ansicht einiger Vereine ansonsten gefälligst der Schiedsrichterausschuss zu kümmern. Dabei sind die Fußballer, aus denen sich zukünftige Schiedsrichter rekrutieren lassen, in den Vereinen organisiert!

Dass die pfeifenden Schiedsrichter am Wochenende auch als "Gäste" auf den fremden Plätzen behandelt werden, kommt immer seltener vor. Dabei geht es nicht um üppige Mahlzeiten, die wir Schiedsrichter überhaupt nicht erwarten, sondern um kleine Gesten des Willkommenseins. Dazu gehört eine freundliche Begrüßung, die Benennung eines Ansprechpartners für den Schiedsrichter sowie eine saubere, aufgeräumte Umkleidekabine. Während des Spiels werden dann immer nur die Fehler des Mannes oder der Frau in schwarz gesehen und kritisiert. Selbstreflexion ist einigen Spielern fremd. Natürlich sind wir Schiedsrichter nicht fehlerlos, auch Kritik sollte möglich sein. Allzu oft werden aber die Grenzen des Anstandes und des menschlichen Miteinanders überschritten.

Bitte fasst dies nicht alles als allgemeingültige Kritik auf! So wie 90% der Schiedsrichter verlässlich sind, arbeiten auch sehr viele Vereine gut und vorbildlich. Bitte prüft aber dennoch, ob das eine oder andere auf Euch zutrifft. Ein wenig mehr Selbstreflexion tut uns allen gut - Funktionären, Vereinen und Schiedsrichtern!

Noch gibt es rund 240 Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter im Fußballkreis Havelland - 300 wären für eine reibungslose Arbeit notwendig. Die weit überwiegende Mehrheit übt ihr Hobby sehr gern, mit viel Engagement und hoffentlich noch lange aus. Auch viele junge Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter lernen, dass dieses Ehrenamt für ihre persönliche Entwicklung insgesamt sehr positiv ist. Noch sind wir weit entfernt von regelmäßigen Gewaltvorfällen wie in Berlin oder anderen Regionen in Deutschland. Der Kreisvorstand und das Sportgericht agieren durchweg schiedsrichterfreundlich. Aber wir alle - Vereine, Schiedsrichter und Funktionäre - müssen trotzdem darauf achten, dass das Schiedsrichterwesen als wichtiges Fundament für guten Fußballsport erhalten bleibt und nicht erodiert. Denn diese Gefahr ist vorhanden.

Im Namen des Kreisschiedsrichterausschusses
Stefan Hübner
SR-Obmann

Wir als SV Grün-Weiss Brieselang sind konsequent gegen verbale und körperliche Übergriffe auf Schiedsrichter. Sie gehören genauso zum Fußball-Spiel wie unsere Teams. Wir fördern den Schiedsrichter-Nachwuchs konsequent. Wer Interesse hat, das Schiedsrichter-Training zu absolvieren, kann sich bei unserem vereinsinternen Ansprechpartner Tino Stein (Email) melden.

Ziel: gesicherter Mittelfeldplatz

Quelle: moz.de / Gemeinde Brieselang, Rachner

„Wie viele erwarten, ist der direkte Wiederaufstieg nicht unser Ziel. Das wäre vermessen. Das muss ich so ganz deutlich festhalten. Für uns ist es wichtig, zunächst in der Brandenburgliga Fuß zu fassen. Wir wollen möglichst weit von den Abstiegsrängen entfernt bleiben und einen gesicherten Mittelfeldplatz anstreben“, betonte Schlüter, der die erste Männermannschaft bereits seit 2008 trainiert und bis dahin seit 1999 die Jugendabteilung des Vereins als Coach maßgeblich nach vorne gebracht hat, diverse Titel und Aufstiege inklusive. weiterlesen


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