Mitgliedervollversammlung am 12.11.2018

Liebe Mitglieder,
wir laden alle Mitglieder zur diesjährigen Mitgliedervollversammlung am 12. November 2018 um 19:00 Uhr im Vereinsheim „Nachspielzeit“ (Karl-Marx-Str. 146, 14656 Brieselang) ein. Wir bitten alle Mitglieder um Legitimation anhand des Mitgliedsausweises bzw. Personalausweises. Gemäß Satzung sind alle Mitglieder ab dem vollendeten 14. Lebensjahr stimmberechtigt.

Tagesordnung
1) Begrüßung
2) Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung
3) Wahl eines Versammlungsleiters und Protokollführers
4) Beschlussfähigkeit und Stimmberechtigung
5) Feststellung der Tagesordnung
6) Berichte des Vorstandes
  a) Bericht des 1. Vorsitzenden
  b) Berichte der Abteilungsleiter
  c) Bericht des 1. Kassenwart
7) Aussprache zu den Berichten
8) Bericht der Revisionskommission für das Geschäftsjahr 2016
9) Entlastung des gesch. Vorstandes für das Geschäftsjahr 2016
10) Vorstellung des Haushaltplanes 2019
11) Allgemeine Informationen für die Mitglieder


Anträge an die Mitgliedervollversammlung können bis zum 31.10.2018 an die Vereins-mailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gesendet werden.

Wir freuen uns über eine rege Beteiligung.


SV Grün-Weiss Brieselang e.V.
Vorstand

Quelle: privat

Gut Pfiff

Mit einem Sieg für die grün-weissen endete die Premiere unseres neuen Schiedsrichters. Wir freuen uns, das Cem Feucker die Schiedsrichtergruppe des SV Grün-Weiss Brieselang verstärkt. Cem hat im August und September die 17 Regeln des Fußballspiels gelernt und die Prüfung mit Bravour bestanden. Er selbst spielt aktiv bei unseren C-Junioren und kann sich daher gut auf das Spiel einstellen. 

Wer Interesse hat, das Schiedsrichter-Training zu absolvieren, kann sich bei unserem vereinsinternen Ansprechpartner Tino Stein (Email) melden. Wir wünschen Cem allzeit "Gut Pfiff".

offener Brief des Schiedsrichter-Ausschuss

 Steht der Fußball auf der Kippe?

Einige jüngste Entwicklungen im Fußballkreis beunruhigen. Für das Schiedsrichterwesen und damit den Fußball insgesamt zeichnen sich ernsthafte Konsequenzen ab.

Der gegenseitige Respekt lässt merklich nach. Schimpfende Eltern bei Jugendspielen, die es den jungen Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern sowie auch ihren eigenen Söhnen und Töchtern schwer machen - dieses Phänomen gibt es schon lange. Viel zu viele frisch ausgebildete und noch lange nicht perfekt agierende Unparteiische geben angesichts dieser Erlebnisse das neue Hobby schnell wieder auf. Die geringe Entschädigung von 7,50 EUR bei Kleinfeldspielen und 15 EUR bei Großfeldspielen im Nachwuchsbereich wiegt nicht die Beleidigungen und Beschimpfungen auf, denen man sich aussetzt. Der Schiedsrichterausschuss versucht, die Anfänger besser und länger zu betreuen. Aber auch das ist personalintensiv - diese Schiedsrichter fehlen dann zur selben Zeit auf anderen Plätzen.

Im Herrenfußball ist die Situation nicht anders. Am vergangenen Wochenende wurde ein Schiedsrichter in der 1. Kreisklasse unter Drohungen vom Platz und vom Sportgelände gejagt. Zwei weitere langjährige Schiedsrichter haben ihre Karriere beendet, weil sie über mangelnden Respekt von Mannschaften klagen und nicht weiter bereit sind, ihr Wochenende dafür zu opfern. Dies sind nur wenige Schlaglichter eines schon länger anhaltenden Trends.

Die Personaldecke bei uns Schiedsrichtern wird immer dünner. Der Spielbetrieb ist nur aufrecht zu erhalten, weil sich einige sehr engagierte und zuverlässige Sportfreunde zu drei oder mehr Spielen am Wochenende überreden lassen. Gleichzeitig gibt es eine Reihe von (meist jüngeren) Schiedsrichtern, die dieses Ehrenamt nicht mit dem notwendigen Ernst verfolgen. Kurzfristige Absagen vor oder nach durchfeierten Nächten, das "Verschlafen" von Spielansetzungen, spätes oder zu spätes Erscheinen zu Spielen häufen sich. Es gibt Schiedsrichter, die sich krankheitsbedingt abmelden und dann aber als Spieler mitwirken können. Vieles anderes ist am Wochenende halt wichtiger als die übernommene Verpflichtung beim Fußball. Die Staffelleiter können ebenfalls ein Lied von fehlerhaften Spielberichten und fehlenden Sonderberichten singen. Auch solche Unzuverlässigkeit macht den Fußball kaputt. Oftmals wird zudem schulischer Druck und damit fehlende Zeit angegeben, wenn junge Sportfreunde die Pfeife an den Nagel hängen. Den ehrenamtlichen Schiedsrichteransetzern, die teilweise 15 und mehr Stunden in der Woche für den Fußball ohne Entschädigung hinter den Kulissen arbeiten, wird das Leben so deutlich erschwert. Viele verlieren auch hier mehr und mehr die Lust.

Perspektivisch stellt sich die Frage, ob in den Spielen der Kreisoberliga noch neutrale Assistenten angesetzt werden können. Dies würde in einen Teufelskreis führen, da dann die Unruhe auf den Plätzen noch weiter zunimmt und weitere erfahrene Schiedsrichter verloren gehen. Die bisher angewandte Praxis, auch einige Spiele der Kreisliga mit Assistenten zu besetzen, kann ohnehin derzeit nicht mehr aufrecht erhalten werden - zum Leidwesen der Schiedsrichter und der Vereine gleichermaßen.

Von vielen Vereinen werden Schiedsrichter - ob als eigene Vereinsmitglieder oder als Unparteiische bei den eigenen Spielen - nur als notwendiges Übel betrachtet, das Kosten verursacht. Eine Integration in das Vereinsleben, das aktive Nachfragen nach dem Engagement und eventuellen Problemen findet nicht statt. Das Abwerben fremder SR, um das eigene SR-Soll zu erfüllen, klappt dagegen ganz gut (auch wenn es nun durch neue Regelungen erschwert wird). Um die Schiedsrichter, insbesondere auch um den Schiedsrichternachwuchs, hat sich nach Ansicht einiger Vereine ansonsten gefälligst der Schiedsrichterausschuss zu kümmern. Dabei sind die Fußballer, aus denen sich zukünftige Schiedsrichter rekrutieren lassen, in den Vereinen organisiert!

Dass die pfeifenden Schiedsrichter am Wochenende auch als "Gäste" auf den fremden Plätzen behandelt werden, kommt immer seltener vor. Dabei geht es nicht um üppige Mahlzeiten, die wir Schiedsrichter überhaupt nicht erwarten, sondern um kleine Gesten des Willkommenseins. Dazu gehört eine freundliche Begrüßung, die Benennung eines Ansprechpartners für den Schiedsrichter sowie eine saubere, aufgeräumte Umkleidekabine. Während des Spiels werden dann immer nur die Fehler des Mannes oder der Frau in schwarz gesehen und kritisiert. Selbstreflexion ist einigen Spielern fremd. Natürlich sind wir Schiedsrichter nicht fehlerlos, auch Kritik sollte möglich sein. Allzu oft werden aber die Grenzen des Anstandes und des menschlichen Miteinanders überschritten.

Bitte fasst dies nicht alles als allgemeingültige Kritik auf! So wie 90% der Schiedsrichter verlässlich sind, arbeiten auch sehr viele Vereine gut und vorbildlich. Bitte prüft aber dennoch, ob das eine oder andere auf Euch zutrifft. Ein wenig mehr Selbstreflexion tut uns allen gut - Funktionären, Vereinen und Schiedsrichtern!

Noch gibt es rund 240 Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter im Fußballkreis Havelland - 300 wären für eine reibungslose Arbeit notwendig. Die weit überwiegende Mehrheit übt ihr Hobby sehr gern, mit viel Engagement und hoffentlich noch lange aus. Auch viele junge Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter lernen, dass dieses Ehrenamt für ihre persönliche Entwicklung insgesamt sehr positiv ist. Noch sind wir weit entfernt von regelmäßigen Gewaltvorfällen wie in Berlin oder anderen Regionen in Deutschland. Der Kreisvorstand und das Sportgericht agieren durchweg schiedsrichterfreundlich. Aber wir alle - Vereine, Schiedsrichter und Funktionäre - müssen trotzdem darauf achten, dass das Schiedsrichterwesen als wichtiges Fundament für guten Fußballsport erhalten bleibt und nicht erodiert. Denn diese Gefahr ist vorhanden.

Im Namen des Kreisschiedsrichterausschusses
Stefan Hübner
SR-Obmann

Wir als SV Grün-Weiss Brieselang sind konsequent gegen verbale und körperliche Übergriffe auf Schiedsrichter. Sie gehören genauso zum Fußball-Spiel wie unsere Teams. Wir fördern den Schiedsrichter-Nachwuchs konsequent. Wer Interesse hat, das Schiedsrichter-Training zu absolvieren, kann sich bei unserem vereinsinternen Ansprechpartner Tino Stein (Email) melden.

unsere Nordic Walking Damen bei Kilometer 36, Quelle: privat

die Stärkung haben sich die Damen verdient, Quelle: privat

grün-weiss hilft wieder beim Marathon

Die Nordic Walking Sektion hat zum 7. Mal in Folge unter dem Vereinsnamen SV Grün-Weiss Brieselang als Volonteers mit 13 Personen beim Berlin - Marathon teilgenommen. Wir fahren dazu immer sonntags bereits um kurz nach 7 Uhr nach Berlin zum Wittenbergplatz zu unserem Standort "Kilometer 36". Hier arbeiten wir ehrenamtlich und geben Wasser, Tees, isotonische Getränke sowie kleingeschnittene Äpfel und Bananen aus. Die Marathon Läufer sind immer sehr dankbar dafür.

Damit meine Nordic Walking Gruppe ebenfalls versorgt ist, besorgt meine Mutti "Waltraud" immer frischgebackene Croissants zur Stärkung. Nach etlichen Stunden Arbeit fahren wir dann erst am späten Nachmittag völlig erschöpft, aber mit wunderbaren Eindrücken und Erlebnissen nach Brieselang zurück.

Ich möchte mich hiermit bei meiner Nordic Walking Gruppe für den grandiosen Einsatz bedanken!

Monika Roska
Übungsleiterin Nordic Walking

Bei Karls-Erdbeerhof Elstal ist immer was los!

Am 20.10 und 27.10. finden bei unserem langjährigen Partner Karls-Erdbeerhof Elstal die großen Grusel-Nächte statt. Eine wirklich spektakuläre Veranstaltung mit Artistik, Feuershows, Märchenerzählern und vielem mehr.

Und das Beste: Mit dem Kombi-Ticket kann man unsere Attraktionen einmal in der Finsternis erleben.

Tickets gibt es hier: https://www.karls-shop.de/tickets.html

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